Selbstmanagement durch Selbstführung

Mit bewusstem Selbstmanagement zur erfolgreichen Teamführung

Die wertschätzende, achtsame und respektvolle Führung von Menschen gewinnt vor dem Hintergrund der zunehmenden Arbeitsbelastung sowie des steigenden Mangels an qualifizierten und kompetenten Mitarbeitern mehr und mehr an Bedeutung. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, ist zunächst die Entwicklung eines wertvollen und kontinuierlichen Dialogs mit sich selbst erforderlich. Nur wer gut mit sich selbst verbunden ist, seinen inneren Zustand und seine Befindlichkeiten kennt; ist auch in der Lage seine Führungsrolle verantwortungsvoll wahrzunehmen.

Erst das erfolgreiche Selbstmanagement durch gezielte Selbstführung ermöglicht es authentische zwischenmenschliche Beziehungen zu den eigenen Mitarbeitern, zum Team überhaupt auf- und auszubauen. Dafür ist es notwendig sich selbst bewusst zu sein, wie man gerade „unterwegs“ ist und mit welchen „Werkzeugen“ sich  die eigenen Emotionen und Belastungen steuern lassen. Es gilt dabei auch zu erkennen, wo die persönlichen Grenzen, aber auch die eigenen „Kraftspender“ liegen, um wieder in Einklang mit sich zu kommen. Dieser Zugang zur eigenen Person ermöglicht erst den wertschätzenden, achtsamen und respektvollen Umgang mit Mitarbeitern und Mitgliedern in einem Projektteam.

Denn neben dem eigenen Partner ist der Vorgesetzte die wichtigste Person für die seelische Gesundheit eines Menschen. Unsere Zukunft wird u.a. von der Qualität unseres Miteinanders bestimmt, die einen erheblichen Einfluss auf unsere Leistungskraft und  auch auf die Verbundenheit zu einer Organisation hat. Die Entscheidung für die Übernahmen einer Aufgabe sowie die Dauer der Zugehörigkeit zu einer Organisation und das Engagement, letztlich das Ergebnis der Arbeit, hängen davon ab.

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Schöne neue Arbeitswelt

Immer beunruhigender sind die Entwicklungen in der Arbeitswelt, wie mit Menschen verfahren wird und an welcher Art von computerisierten „Katzentischen“ Mitarbeiter arbeiten sollen. So wird im aktuellen Dokumentarfilm von Carmen Losmann „Work Hard – Play Hard“ deutlich, wie das „Humankapital“, insbesondere in großen Unternehmen, als ein um „Meetingpoints“ zirkulierendes, unaufhörlich kommunizierendes Heer agiert. Erreichbarkeit und Verfügbarkeit im 7/24 Rhythmus inklusive. Der Spiegel beschreibt in seiner Ausgabe 6/12 das von IBM angedachte Arbeitsmodell „Liquid“ der Zukunft http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83865244.html. So plant der Software-Konzern das Unternehmen nur noch mit einer kleinen Kernbelegschaft zu führen, alle anderen notwendigen „Human-ressourcen“ befinden sich in virtuellen „Clouds“; so soll es eine Art „Ebay für Arbeitskräfte“ entstehen. Je nach Aufgabenstellung und erforderlichem Anforderungsprofil können sich „Freelancer“ auf der ganzen Welt auf Projekte bewerben. Nach Abschluss der erbrachten Arbeit werden diese mit Gold, Silber oder Bronze bewertet. Stellt sich die Frage, ob wir solche Vorgehensweisen mit der eigenen Arbeitskraft, die die völlige Selbstaufgabe und den Verzicht von Werten voraussetzt, unterstützen wollen?

Inzwischen haben wir uns ein System geschaffen, dass gegen uns selbst arbeitet und immer mehr Menschen körperlich, psychisch und seelisch an ihre Grenzen bringt. Wir sind am Ende des parasitären Wachstums angelangt. Wie wäre es statt dessen mit einem organischen, symbiotischen Wachstum, dass die Kombination der persönlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen eines Menschen sowie die Themenfelder berücksichtigt, an denen ein Mitarbeiter gerne auch arbeiten möchte? Es gibt jede Menge Probleme für die wir Lösungen mit neuen Denk- und Heran-gehensweisen benötigen. Diese können nur in interdisziplinär querdenkenden Teams gelöst werden. Dabei gilt es die individuelle Gabe eines Menschen zu ermitteln, zu integrieren und einen wertschätzenden, achtsamen Umgang zu etablieren, in einer Arbeitsatmosphäre, in der auch die Seele ihren Platz findet.

Innere Stärke und Widerstandskraft

Teil 3 Persönlicher Rettungsschirm – Faktoren 5-7

5. Selbstregulierung – bezieht sich darauf, sich selbst hinsichtlich unterschiedlicher Befindlichkeiten zu steuern, bewusst regulieren zu können. Meint aber auch sich selbst aus dem „Sumpf zu ziehen“ und die Opferrolle zu verlassen. Wie sehr und wie lange jemand unter den Gegebenheit leidet und mit dem Schicksal hadert, liegt an der Person selbst. Es geht darum Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und Beschuldigungen hinter sich zu lassen und wieder in die Handlungsfähigkeit zu kommen; aktiv zum Gestalter der eigenen Zukunft zu werden.

6. Verantwortung – zielt auf die Eigenverantwortung für sich selbst und das eigene Tun ab. Dabei darf der Eigenanteil an dem, was sich ereignet hat nicht geleugnet werden. Nur wer Verantwortung für sein eigenes Handeln übernimmt, kommt aus dem Kreislauf der Schuldzuweisungen und Schuldgefühle heraus. Dazu gehört das Bewusstsein, dass man den eigenen Lebensweg beeinflussen und lenken kann. Ansonsten beraubt man sich der Möglichkeit „selbst auf die Beine zu kommen“. Das bedeutet „Step by Step“ Kräfte zu sammeln, die eigenen Ressourcen zu aktivieren, um die Situation Schritt für Schritt im eigenen Sinne zu verändern und Pro-aktiver Gestalter des eigenen Lebens zu werden.

7. Zukunft – ist ausgerichtet auf die Ausgestaltung, die Form sowie die Rahmenbedingungen des angestrebten Ziels, den Zustand den man gerne erreichen möchte. Dazu gehört eine möglichst genaue Vorstellung von dem zu erlangen, was man zukünftig tun oder sein möchte. Dabei geht es nicht darum „Luftschlösser“ zu bauen, sondern auf die Machbarkeit des angestrebten Ziels zu achten. Für sich zu klären, ob man die entsprechenden Fähigkeiten und Mittel dafür besitzt und die erforderlichen Voraussetzungen dafür mitbringt. Zu klären, was im eigenen Handlungsspiel-Raum liegt und wo man das Wissen, die Informationen von Anderen benötigt. Abschließend für sich zu klären, ob einem das Ziel wirklich am Herzen liegt und sich der Einsatz dafür lohnt.

Jeder der 7 Faktoren sollte bei jedem Menschen vorhanden sein. Doch je nach Herausforderung wie z.B. extremer berufliche Belastung, Verdrängung von Ereignissen, Resignation, blindem Aktionismus, Verunsicherung durch Veränderung ist ein oder sind mehrere dieser „Schutzfaktoren“ erforderlich, um die Herausforderung erfolgreich zu meistern. Zudem gilt es zu klären, wie stark die einzelnen Faktoren in einer Person bereits vorhanden, ausgeprägt und verankert sind. Eine zielgerichtete Anamnese auf der Basis eines narrativen Interviews mit dem Klienten gibt hierüber Aufschluss und Informationen für die erforderliche Verankerung der genannten „Schutzfaktoren“ zum Aufbau Innerer Stärke und Widerstandkraft.

Es liegt in der Natur des Menschen, schwierige Situationen im Leben zu meistern und ihnen nicht ausgeliefert zu sein. Situationen und Ereignisse zu verstehen und Sinnhaftigkeit in dem zu erfahren, was wir tun. Wer bereits Unvorhergesehenes und besondere Belastungen im Leben erfolgreich bestanden hat, wird festgestellt haben, dass damit eine Weiterentwicklung und persönliches Wachstum stattgefunden hat. Die Persönlichkeit erhält eine neue Form der Stabilität.

Innere Stärke und Widerstandskraft

Teil 2

Diese Innere Stärke kann entwickelt und ausgebaut werden. In Abhängigkeit von Erfahrungen und bewältigten Ereignissen verändert sie sich auch im Laufe des Lebens. Der Grad der Ausprägung ist beeinflusst durch unsere Erziehung, Bildung, Familie und sozialen Netze. Dem Geheimnis der Inneren Stärke und Widerstandskraft liegt die Erkenntnis zugrunde, dass nicht die Situation die individuellen Gefühle bestimmt, sondern die individuelle Sichtweise die Gedanken und damit unsere Gefühle formt. Dies läßt deutlich werden, dass jeder Mensch für seine eigenen Gefühle verantwortlich ist und nicht die Situation. Damit kann jeder Einfluss auf sein Erleben nehmen und dies auch in „schwierigem Fahrwasser“ steuern. Was sind nun diese 7 Faktoren, aus denen unser persönlicher „Rettungsschirm“ besteht?

  1. Optimismus – ist die Grundlage für ein gutes und stabiles Lebensgefühl. Er sichert die Handlungsfähigkeit und sorgt dafür alternative Wege zu finden, wenn etwas nicht funktioniert. Damit ist nicht gemeint im „Wolkenkuckucksheim“ alles durch die rosa Brille zu betrachten, sondern mit Machbarkeit realistisch auf das zu blicken, was möglich ist und auch neue Perspektiven für sich zu entwickeln.
  2. Akzeptanz – die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Nichts zu negieren, zu verdrängen, zu leugnen oder unendlich lange damit zu hadern. Das bedeutet zunächst sich selbst gegenüber die Situation  offen einzugestehen, um dann das Geschehene wertfrei zu akzeptieren und über diese wertfreie Akzeptanz eine neue innere Toleranz zuzulassen. Damit wird es möglich ohne Wut und Hass über das Ereignis zu sprechen. Denn wer nicht bereit ist Vergangenes loszulassen, kann nichts Neues beginnen.
  3. Lösungsorientierung – bedeutet Mut zum ersten Schritt der Veränderung. Sie setzt einen bewussten Entschluss sowie klare Zielvorstellungen an den Anfang. Aus dem Ziel entsteht der Weg dorthin. Der Blick und das Tun sind auf die Aufgaben und auf ein erreichbares Ergebnis gerichtet. Dadurch werden Ressourcen freigesetzt und mobilisiert. Eine spannende Sichtweise dazu liefern die Modeschöpfer Dolce und Gabbana: „Wenn wir designen, dann ist es wie ein Film. Wir denken uns eine Geschichte aus und  entwerfen dazu die passenden Kleider“. Kraftvolle Gedanken und ein detailliertes „ausmalen“ und „erspüren“ des Ergebnisses unterstützen die Lösungsorientierung.
  4. Netzwerkkompetenz – meint die Verbindung zu wohlwollenden und unterstützenden Menschen. Soziale Netze vermitteln einem  gerade in schwierigen Phasen der Veränderung, Belastung und Umbrüchen das Gefühl eine festen Platz im Leben zu haben und dazu zu gehören (vgl. Gruhl, M., 2010. Die Strategie der Stehauf-Menschen. Freiburg:  Kreuz Verlag). Dabei kommt es nicht auf die Größe des Netzwerkes an, sondern auf die Qualität. Gute Freunde darf man ruhig einmal belasten und um Unterstützung bitten. Gerade in schwierigen Situationen müssen wir keine Helden sein.

Innere Stärke und Widerstandskraft

Teil 1

Eine unsichere und offene Zukunft, in der sich der Rahmen und die Strukturen, die uns in der Vergangenheit Orientierung gegeben haben auflösen, fordert uns täglich aufs Neue heraus. Sich verändernde Familienverhältnisse, verlagerte, outgesourcte, umstrukturierte und ausoptimiert Arbeitsprozesse belasten uns in einer bisher unbekannten Form. Unser Denken, Fühlen, Erleben und Handeln befinden sich nicht mehr im Einklang. Der Schlüssel, um sich in einer massiv verändernden Welt zurecht zu finden ist die Kompetenz unserer  Innere Stärke und Widerstandskraft im Umgang mit diesen Herausforderungen und Veränderungen. Sie sorgt dafür „in der Bahn“ zu bleiben; gibt uns die Chance neue bisher noch unbekannte Möglichkeiten für unsere eigene Weiterentwicklung zu erkennen und nutzen zu können. Bei der Inneren Stärke handelt es sich nicht um eine angeborene Charaktereigenschaft, die man sein eigen nennt oder eben nicht, sondern vielmehr um die Kombination von 3 verschiedenen Grundhaltungen und 4 verschiedenen Fähigkeiten, die diese Stärke ausmachen. Das Zusammenspiel dieser 7 Faktoren ist verantwortlich dafür, wie wir mit Belastungen, Veränderungen, Herausforderungen, Rückschlägen und Misserfolgen  im Leben umgehen. Inwieweit wir diesen gewachsen sind, sie annehmen oder auf der anderen Seite daran auch zerbrechen können. Die Psychologie fasst diese Faktoren unter dem Fachbegriff Resilienz zusammen. Erste Forschungen gehen bereits in die 50er Jahre zurück. Das Wort hängt mit dem Lateinischen „resiliere“, zurückspringen, zusammen und meint, dass wir zu einem gesunden Zustand zurückspringen können. Es handelt sich um die Kompetenz, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für die eigene Entwicklungen zu nutzen.

Talent-Management 2.0

Teil 3

Doch was macht das Talent der Zukunft aus?  Es geht darum die Synthese aus der Kombination der Fähigkeiten, Fertigkeiten,  erworbenen Kenntnissen und im Laufe des Lebens entstandener Kompetenzen zu erkennen und darüber hinaus einen Rahmen zu schaffen, indem sich diese Kombination entfalten kann. Dies erfordert mehr Freiheitsgrade und Entscheidungsbefugnisse in Unternehmen. Leider sind bisher Menschen oft ein Leben lang in einem Bereich tätig, der ihnen diesen Rahmen nicht gewährt, werden zerschlissen zwischen den Strukturen und aufgerieben zwischen den Eitelkeiten der Macht. Zudem haben viele einmal einen Beruf ergriffen, für den zu einer bestimmten Zeit ein großer Bedarf bestanden hat oder die Familie meinte, dass diese Tätigkeit Zukunft habe und sicher sei. Wir sind so erzogen worden, darauf zu schauen, was der Markt braucht statt zu schauen, was das Richtige für uns ist. Da die Märkte aber nicht mehr planbar sind, macht nur noch eine berufliche Ausrichtung Sinn, die auf unserem individuellen Talent beruht, um erfolgreich zu sein und einen einzigartigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Dies erfordert Reflektion und Perspektivenwechsel von Unternehmens- und Mitarbeiterseite.

Talent-Management 2.0 bedeutet die besondere Begabung eines Menschen herauszufinden, sich systematisch mit den jeweiligen Stärken und Kompetenzen auseinanderzusetzen und die Einsatzmöglichkeiten  im Unternehmen gemeinsam mit jeder Person so zu gestalten, dass sie den optimalen Nährboden für dieses Talent, das in jedem von uns liegt, bilden.  Oftmals ist uns diese einzigartige Kombination aus Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnissen und Kompetenzen selbst nicht vollständig bewusst. Eine strukturierte Begleitung unterstützt dabei blinde Flecken aufzudecken. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die alle Facetten eines Menschen berücksichtigt ist dabei wichtig. Dazu gehört auch herauszufinden, woran eine Person Freude hat oder was ihr in der Vergangenheit schon besonders gut gelungen ist?  Welchen Aktivitäten geht dieser Mensch freiwillig und mit Begeisterung nach?  Neben der rational-logischen Ebene gilt es auch die emotionale Ebene zu betrachten und zu integrieren. Sie enthält maßgebliche Informationen darüber, ob das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit zur Persönlichkeit passt? Damit der Beruf zur Berufung wird.

Talent-Management 2.0

Teil 2

Darüber hinaus sind auf der individuellen Seite im Zusammenhang mit einer unberechenbaren Zukunft neben ausgeprägten sozialen auch übergeordneten personale Kompetenzen erforderlich, wie sie bereits aus der klinischen Psychologie, im Umgang mit schwierigen Veränderungen und Krisen im Leben, bekannt sind. Dabei handelt es sich um die Faktoren Optimismus, Lösungsorientierung, Akzeptanz, Netzwerkorientierung, Selbstregulation, Verantwortung und Zukunftsorientierung (vgl. Gruhl, M., 2010. Die Strategie der Stehauf-Menschen. Freiburg:  Kreuz Verlag). Maßgebliche Faktoren, die darauf basieren, wie eine Person mit sich selbst in unsicheren und schwierigen Situationen umgeht. Um hier gezielt ansetzen zu können ist es notwendig die vorherrschenden Denkmuster, Einstellungen, Glaubenssätze und Verhaltensweise zu identifizieren. Es werden zukünftig die Menschen erfolgreich sein, die davon überzeugt sind, dass sie ihr Schicksal bestimmen und kein Opfer der Ereignisse sind. Sie vertrauen nicht auf Glück oder Zufall, sondern nehmen die Dinge selbst in die Hand. Sie ergreifen Möglichkeiten und suchen neue Wege, wenn Alte blockiert sind.

Die Arbeitswelt stellt uns vor völlig neue Herausforderungen, bei der besonders auch neue bisher noch unbekannte Arbeitsfelder entstehen. Diese wird durch völlig neue Berufe geprägt, die auf der besonderen Begabung, dem besonderen Talent der einzelnen Mitarbeiter basieren. Vielen Menschen ist ihr Talent  in vollem Umfang gar nicht bekannt. Oftmals sind einem Teilbereiche wie z.B. kreativ sein, gut schreiben oder analysieren können bekannt. Doch die Kombination, die besondere Konstellation aus den verschiedenen Teilbereichen, Facetten und damit das einzigartige Talent über das jeder von uns verfügt, ist den allerwenigsten Menschen bekannt und bewusst. Viele Menschen entdecken es nie, leben allerhöchstens Teile davon. Nur wem dieses klar ist, wird ein wirklich lebenswertes Leben führen.

Es wird darum gehen, dass  Menschen auch in Unternehmen entsprechend ihres Talents tätig sind und dass sie über eine deutliche Ausprägung  der zuvor bereits beschriebenen  intrapersonale Faktoren im Umgang mit Veränderungen und Krisen verfügen.