8 Tipps von erfolgreichen Entrepreneuren an ihr Jüngeres Selbst

1. Avoid the risk of not trying and the regret of wishing you had
2. Spend wisely early in life so you can achieve the financial independence to follow your dreams
3. Surround yourself with great people and be fearless in pursuit of game-changing ideas
4. Realize the power of simplicity
5. Focus on what makes you truly happy
6. Work as hard as you can, and then work harder
7. Take the time to listen
8. Surround yourself with leaders in your field

Für die kompletten Aussagen http://www.fastcompany.com/3009482/dialed/8-successful-entrepreneurs-give-their-younger-selves-lessons-they-wish-theyd-known-th anklicken

Young Leaders

                                                              Young Leaders

Neue Studie: Persönliches Coaching als unverzichtbares Werkzeug für Führung

Veränderungen durch Cloud Computing, Internet der Dinge, Industrie 4.0, Big Data, Enterprise 2.0 und Social Media betreffen nicht nur Geschäftsmodelle, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse, sondern haben auch Einfluss auf die Art der Führung von Unternehmen. Auch Führung verändert sich (r)evolutionär. Eine Studie mit 400 Führungskräften hat die Parameter einer neuen Führungskultur ermittelt und zeigt Wege auf, wie sich Manager dorthin entwickeln können. Ein zentraler Aspekt beim Übergang von einer hierarchisch geprägten Führungskultur zu einer Netzwerkorganisation stellt die Bedeutung der persönlichen Entwicklungsbegleitung und die Selbstreflektion von Führungskräften in Form von Coaching dar. Details unter: http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/fuehrungskultur-im-wandel-monitor.pdf?__blob=publicationFile

Leadership

                                                    Leadership und Neue Führungskultur

Umsteigen ist das neue Aufsteigen!

Vom Pressesprecher zum Imker oder vom Banker zum Käsespezialist. Immer häufiger verlassen Menschen ihre vorgezeichneten Karrierepfade. Sie folgen ihren spezifischen Kompetenzen und managen auf außergewöhnliche Weise mit Exzellenz ihr Talent, eigenverantwortlich und selbstorganisiert. Sie sind mutig und starten „ungewöhnliche“ Entwicklungswege. Am 25.01.2015 der Aufmacher der WELT AM SONNTAG Digital.Liechtenstein flag boy

http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article136742992/Umsteigen-ist-das-neue-Aufsteigen.html

So geht „Karriere“ in Zukunft

IMG_2579Das Buch geht von den veränderten Rahmenbedingungen von Menschen im Arbeitsleben aus. Berufspfade verlaufen heute bedingt durch wirtschaftliche Instabilität und flache Hierarchien nur noch in den seltensten Fällen linear in eine Richtung. Die Autorin verdeutlicht, dass heute jeder für sich selbst gefordert ist seine berufliche Laufbahnentwicklung proaktiv und eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Deshalb empfiehlt Sie schon vor einem möglichen beruflichen Stillstand vorausschauend zu handeln,  statt wie in der Vergangenheit üblich abzuwarten, ob vom Unternehmen eine höherwertige Position angeboten wird. Der Leser erhält eine neue Sichtweise auf das Thema. Berufliche Neuausrichtungen, das Bewältigen von unterschiedlichen laufbahnbezogenen Herausforderungen und der flexible Umgang mit wechselnden Bedingungen werden in Zukunft immer mehr die Regel als die Ausnahme sein. Darauf bereitet Frau Gasteiger in Ihrem Buch mit konkreten Maßnahmen und Methoden in hervorragender Weise vor.

Der Leser bekommt einen fundierten und ausführlichen Überblick über die unterschiedlichen Ansätze und Modell zur Laufbahnentwicklung. Das Buch verdeutlicht über welche Aspekte sich Personalabteilungen und Mitarbeiter hinsichtlich der gezielten Gestaltung individueller Laufbahnen in Zukunft im Klaren sein sollten. Die sehr gut dargestellten Techniken regen zur aktiven Umsetzung in der Laufbahngestaltung und -beratung an.

Wie Laufbahnmanagement derzeit von verschiedenen Institutionen und namhaften Beratungen betrieben wird, auch darüber gewinnt  der Leser einen fundierten Einblick im Rahmen der Praxisbeispiele. Dabei werden sowohl klassische Ansätze wie auch innovative Herangehensweise dargestellt.

Die Checklisten am Ende des Buches sind die ideale Vorbereitung zum Führen von Entwicklungsgesprächen und der Auswahl eines Laufbahnberaters.

Rosina Gasteiger versteht es Begeisterung für eine gezielte lebenslange und lebensbegleitende Laufbahnentwicklung zu schaffen. Ich empfehle den Band für Unternehmen, die ein ernsthaftes und langfristig orientiertes Talent Management betreiben wollen ebenso wie für Laufbahnberater und vorausplanende Angestellte aller Hierarchie-Ebenen, die ihre „Karriere“ nicht dem Zufall überlassen wollen. Hier geht’s zum Buch…
http://www.hogrefe.de/programm/laufbahnentwicklung-und-beratung.html?catId=4 oder
http://www.amazon.de/Laufbahnentwicklung–beratung-Berufliche-Entwicklung-begleiten/dp/3801720861/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1391433537&sr=1-1&keywords=laufbahnentwicklung+und+beratung

Stressfrei studieren ohne Burnout

IMG_2549IMG_2545Ein stressfreies Leben wünscht sich fast jeder – es scheint aber immer schwieriger zu werden, dieses auch tatsächlich zu führen. Gerade die Studentenzeit ist in vielen Köpfen als „Bummelzeit“, Zeit sich auszuprobieren und herumhängen an der Uni verankert und will scheinbar so gar nicht mit dem Begriff Burnout zusammengehen. Doch inzwischen lastet auch auf Studierenden ein hoher Druck: Eigene Wünsche erfüllen, nebenbei Geld verdienen, die Eltern nicht enttäuschen und dazu noch Prüfungen im Akkord bestehen. All das kostet Kraft und kann bei zu großer Belastung in einen Burnout führen. Das Buch sensibilisiert für das Krankheitsbild und die Phasen eines Burnouts. Zugleich vermitteln es Techniken und Strategien, die beim stressfreien Studium aber auch im Arbeitsleben helfen. Ein speziell entwickelter Fragebogen gibt außerdem Auskunft über die eigene Burnout-Gefährdung, denn: „Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel“ nach A. Huxley.

Krautz, B.; Schiebeck, H. & Schülke, J. (2013). Stressfrei studieren ohne Burnout. UVK Verlag, Konstanz und München ISBN 978-3-8252-3907-7
http://www.utb-shop.de/stressfrei-studieren-ohne-burn-out-2.html
Hier geht’s zur Leseprobe:
http://www.blickinsbuch.de/center/cm/cm_cm.php?Zmxhc2g9MSZ2MzE1Nj0xODI1MjQ3NzgwJnY3Mzc2PTk3ODM4MjUyMzkwNzcmdGFyZ2V0X2lkPTImdjkzNjk9b0N4Q21teEZqNA==%27

Wohlfühl-Momente schaffen für den Energiekick zwischendurch

PowernappingGrit Moschke und Andreas Atteneder beschreiben in Ihrem Buch „Powernapping – Smarte Pausen mit großem Erfolg“, wie Sie mit einem Kurzschlaf auch in der 2. Tageshälfte nicht nur leistungsfähig bleiben, sondern die eigene Leistungsfähigkeit noch steigern. Durch einen „Nap“ von 20 Min. bleibt die Konzentration bis nach 20 Uhr nahezu konstant.  Das Gehirn erhält so eine Regeneration, die zur Verbesserung der Gedächtnisfunktionen führt. Der regelmäßige Kurzschlaf verbessert nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sondern reduziert auch die Informationsüberflutung und wirkt der Gefahr eines Burn-outs entgegen. Dies belegt eine Studie des National Institute of Mental Health (NIMH). Lesen Sie dazu im Buch meinen Beitrag „Powernapping als Burn-out-Prophylaxe“.  Erfahren Sie, was Sie neben den regelmäßigen kleinen Pausen noch tun können, um beschwingt und energiegeladen durch den Tag zu kommen. Darüber hinaus gibt der Titel der beiden Autoren viele wertvolle Anregungen und Hilfestellungen zur Etablierung einer Powernappingkultur in Unternehmen.
Weiterführende Links:
http://www.powernapping.at
http://www.fitmitgrit.com
http://www.lichtpunkt-records.at/index.php/de/lichtprodukte/klangweltenproduktinfo

Resilienz – Brandschutz für die Seele

IMG_2511

„Prägnante, knackige Präsentation eines anspruchsvollen zentralen Themas. Motivierend und leicht verständlich transportiert. Ich kann Frau Dr. Schiebeck als kompetente und eloquente Referentin nur empfehlen. Das Thema hatte trotz der großen Hitze mehr Teilnehmer als erwartet angezogen.“
Dr. Rudolf Müller – Erfolgsforum Rosenheim
Mehr auch unter http://erfolgsforum.wordpress.com

Erkennen Sie rechtzeitig einen drohenden Burnout und bleiben Sie handlungsfähig!

IMG_2350Der Wandel gehört inzwischen zum Alltag. Wir sind permanent gefordert uns parallel auf 4 Gebieten zu verändern und neuen Bedingungen anzupassen. Dazu gehören einerseits das soziale Umfeld in Bezug auf Familie und unser Netzwerk, der Beruf sowie die körperliche Fitness, die unsere Stressresistenz und Lebenstüchtigkeit beeinflusst sowie der aktuelle Lebenssinn. Doch vielfach sind wir gar nicht dazu in der Lage auf all diesen Gebieten aktiv zu sein und uns den damit verbundenen Aufgaben bewusst zu stellen. Es fehlt an physischer und psychischer Kraft uns damit auseinander zu setzen, weil wir uns bereits in der „Abwärtsspirale“ befinden.

Beobachten Sie sich daher in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst. Wenn Sie feststellen, dass mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen, dann wird es Zeit Inne zu halten und alleine oder mit professioneller Unterstützung diese Entwicklung mit entsprechenden Maßnahmen zu stoppen (s. hierzu „Work-Life Balance oder Autsch-Mein Hirn!“ vom November 2012 unter  http://www.talentculturecrew.de/inhalt-Publikationen-28-0.html). So erhalten Sie wieder Zugriff auf Ihre Ressourcen und können den Wandel aktiv mit gestalten, statt nur „Fähnchen im Wind“ und getrieben zu sein. Typische Warnzeichen:

  1. Sie bleiben überdurchschnittlich lange im Büro
  2. Sie machen keine Mittagspause
  3. Sie nehmen Arbeit mit nach Hause
  4. Sie fühlen sich müde und abgespannt  
  5. Die Fehler bei Ihren Aufgaben häufen sich
  6. Sie sind immer öfter unpünktlich und unzuverlässig
  7. Sie reagieren vermehrt aggressiv  
  8. Sie erkennen einen gewissen Zynismus in Ihren Äußerungen
  9. Sie ziehen sich mehr und mehr zurück
  10. Sie „nehmen“ jeden auch noch so kleinen Infekt mit
  11. Ohne eine gewisse Menge an Suchtmitteln wie Alkohol und Medikamente halten Sie das Ganze nicht mehr aus

Jobwechsel mit Sinn

IMG_2309„Carinne Solo hat den Mut zum radikalen Wechsel: Zwölf Jahre lang war sie Personalerin in einem französischen Unternehmen. Doch der Job, sagt sie, habe nicht zu ihr gepasst. Daher eröffnete sie in ihrer Heimatstadt ein kleines Hotel. Heute kann sie sich aussuchen, mit wem sie zusammenarbeitet, ihre Entscheidungen selbst treffen und das tun, was sie am Besten kann. Mit Freude und Elan widmet sie sich ihrer neuen Aufgabe. Unterstützt durch Familie und Nachbarn hat sie das Hotel eigenständig renoviert und zusätzlich noch eine Ausbildung in Gastronomie und Buchhaltung absolviert. Auch wenn sie heute mehr arbeitet, auf Cabrio und Fernreisen verzichtet, so ist sie wesentlich zufriedener (Quelle: Welt Kompakt, 11.01.13, S. 23)“.

Noch halten viele Menschen aus vermeintlicher Sicherheit und Bequemlichkeit heraus am alten Job fest. Führen über Jahre hinweg Tätigkeiten aus, die ihnen schlaflose Nächte und Magenschmerzen bereiten. Oftmals führen erst schwerwiegende psychische und körperliche Erkrankungen oder eine Kündigung zu einem radikalen Nachdenken und Umdenken. Ein „Weiter so wie bisher“  scheidet aus. Damit taucht die Frage auf, wie es beruflich weitergehen soll? Gut gemeinte Ratschläge von Familie und Freunden helfen nicht wirklich  weiter, wenn es darum geht das eigene Potential zu beleuchten und die besondere Gabe herauszufinden.

Mit Hilfe von professioneller Unterstützung wird es Ihnen gelingen ihre besonderen, einzigartigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen zu ergründen. Herauszufinden welche Aufgabe Ihnen wieder Kraft gibt und Sie innerlich wie äußerlich strahlen lässt! Die es Ihnen ermöglicht ein glückliches, zufriedenes und sinnerfülltes Arbeitsleben zu führen.

Work-Life Balance oder Autsch-Mein Hirn!

IMG_2144_BVorbei sind die Zeiten, als die Arbeit noch Arbeit und Freizeit noch Freizeit war. Die Mittagspause noch eine Zeit zum Abschalten war und noch nicht für „Lunch und Learn“ genutzt wurde. Zweimal am Tag die Hauspost kam und das Piepen der Stechuhr den Feierabend einläutete. Eine völlig neue Arbeitswelt ist da in den letzten Jahren entstanden. Die Grenzen zwischen Arbeit und dem Rest des Lebens sind nahezu verschwunden. Damit verschwinden auch die zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung. Immer mehr Mitarbeiter sind nur noch für einige Stunden am Tag im Büro, arbeiten  zunehmend von unterwegs, zu Hause aus und auch nachts. Zeit für Freunde und Freizeit – immer öfter Fehlanzeige! „Im Jahr 2011 leisteten rund 40 Millionen deutsche Erwerbstätige mehr als eine Milliarde unbezahlte Überstunden“ (Die Zeit v. 22.10.12, S. 22).

Doch der engagierte Arbeitsansatz rund um die Uhr, die permanente Informationsaufnahme durch neue und digitale Medien führen zur Reizüberflutung in unserem Gehirn.  Ausgerechnet beim wichtigsten Organ wirkt sich die Belastung so schleichend aus, dass Betroffene zuerst gar nichts davon merken. Die Dauerbelastung, hervorgerufen durch die  erhöhte Ausschüttung von Cortisol und dem mit der Zeit gestörten Zusammenspiel mit dem Hypothalamus führt dazu, dass Nervenzellen im Gehirn beschädigt werden oder gänzlich absterben – und somit das Gedächtnis empfindlich verletzen. In gewissen Hirnbereichen schrumpft die Struktur, Verästelungen werden weniger und die Funktion für die Gedächtnisleistung wichtiger Bereiche wird beeinträchtigt. Darüber hinaus sind Auswirkungen auf den Hippocampus über die Forschung und bildgebende Verfahren bereits nachweisbar (vgl. Thomas Elbert, Uni Konstanz). So fließen im Hippocampus Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, die verarbeitet und von dort zum Cortex zurückgesandt werden. Damit ist der Hippocampus  enorm wichtig für die Gedächtniskonsolidierung, also die Überführung von Gedächtnisinhalten aus dem Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis. Der Hippocampus ist als zentrale Struktur zu sehen, die Erinnerungen generiert, während die Gedächtnisinhalte an verschiedenen anderen Stellen in der Großhirnrinde gespeichert werden. Er besitzt auch für die Koordinierung der verschiedenen Gedächtnisinhalte eine enorme Bedeutung. So kommt es bei Dauerbelastung zunächst zu Gedächtnisschwächen und Konzentrationsschwierigkeiten. Zunehmend wird die Gedächtnisleistung empfindlich gestört. Informationen können zwar gelesen, aber nicht mehr erinnert werden. Ein Teil des Hirns, der für Gedächtnisleistung zuständig ist, nimmt ab. Besser vernetzt werden hingegen jene Bereiche, die Furcht und Angst erzeugen, etwa die Kerne der Amygdala, und den Körper so in Alarmstimmung halten. Ein ernstzunehmender Risikofaktor für das eigene Leben und die Lebensqualität wird damit erschaffen.

Um dieser physiologischen Veränderung, Erschöpfung, Angstzuständen, Depressionen und dauerhaften Stressreaktionen entgegenzuwirken ist es essentiell, dass jeder Arbeitstätige für sich  ein gezieltes Ressourcenmanagement betreibt. Bauen Sie deshalb die folgenden 10 Gebote in Ihren Alltag ein, um dem schleichenden Veränderungsprozess im Kopf entgegen zu wirken.

  1. Machen Sie regelmäßig Pausen – unser Körper benötigt nach 90-120 Min Arbeit eine Pause. Ohne Pause sinkt die Leistung und Effizienz spürbar. Das kann ein kurzer Spaziergang oder nur 10 Min. Auszeit an der frischen Luft sein
  2. Entscheiden Sie, wann Sie erreichbar sind! – Den Druck rund um die Uhr per Smartphone erreichbar und jeden Tag alle Emails gelesen und beantwortet zu haben, machen wir uns selbst; gestützt durch eine „vermeintlich so tickende“ Unternehmenskultur. Kommunizieren Sie Ihre Erreichbarkeit und planen Sie auch ihre Freizeit wie einen Geschäftstermin fest ein, sozusagen als Verabredung mit sich selbst.
  3. Delegieren Sie Aufgaben, holen Sie sich Unterstützung – beziehen Sie Menschen und Mitarbeiter denen Sie vertrauen, deren Wissen und Kompetenz Sie schätzen, mit ein. Damit gewinnen Sie Zeit und entlasten sich.
  4. Lernen Sie, Nein zu sagen – Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit Ihre Ressourcen richtig einzuschätzen und analysieren Sie regelmäßig Ihre Belastungen.
  5. Identifizieren Sie Ihre inneren Antreiber – finden Sie heraus welches der „5 Programme“ hauptsächlich bei Ihnen läuft. Mit Hilfe von Online-Verfahren oder auch dem Feedback von Ihnen nahestehenden Personen können Sie herausfinden, ob Sie primär auf dem „Sei perfekt- Sei schnell – Streng dich an – Mach’s allen recht oder dem Sei stark-Modus“ laufen. Stellen Sie dem dahinterliegenden Glaubenssatz einen für Sie passenden „Erlaubersatz“ gegenüber.
  6. Bleiben Sie in Bewegung – treiben Sie 2-3 mal pro Woche eine halbe Stunde moderaten Sport (kein zusätzliches Auspowern). Damit bauen Sie Stresshormone ab und lockern angespannte Muskelgruppen.
  7. Entspannen Sie sich – So sollten Kopfarbeiter durch Körperarbeit und Körperarbeiter durch Kopfarbeit für Abwechslung und Ausgleich sorgen. Tun Sie etwas, was Ihnen Spaß und Freude bereitet. Tai Chi, MBSR und Autogenes Training sind z.B. sehr geeignet, aber auch das „Werkeln“ im Garten oder auf dem Balkon ist Erholung für den Kopf und damit den Körper.
  8. Essen für Leib und Seele – Wählen Sie Nahrungsmittel, die Ihnen Kraft spenden. Eine gesunde Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für Ihre Leistungsfähigkeit. Achten Sie darauf regelmäßig etwas zu essen, frisches Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan einzubauen und viel Wasser oder Tee zu trinken.
  9. Hören Sie auf Ihre innere Uhr – Respektieren Sie Ihren eigenen Biorhythmus. Welcher Typ sind Sie? Eher Lerche oder Eule? Versuchen Sie, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, Ihren persönlichen Rhythmus zu berücksichtigen und planen Sie Ihren Tag dementsprechend.
  10. Nehmen Sie sich jeden Tag etwas Schönes vor! – Überlegen Sie sich am Morgen, worauf Sie sich heute freuen, mit welcher Kleinigkeit Sie sich selbst verwöhnen möchten. Lassen Sie den Tag abends Revue passieren und finden Sie die positiven Erlebnisse, Begegnungen heraus. Pflegen Sie dabei auch Ihre Sozialkontakte.

… und falls die Überlastung zum Normalzustand geworden ist, ziehen Sie die Reisleine! Nehmen Sie Warnsignale wie häufige Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und Schmerzen ernst.

Mehr zum Thema „Selbstmanagement von Belastungen“ mit Angeboten und „Werkzeugen“ unter http://www.talentculturecrew.net