Verlust von Lebensqualität – Studie „Stressmanagement und Burnout-Prävention“

Burnout und stressbedingte Erkrankungen sind seit dem Jahr 2000 massiv auf dem Vormarsch. Dies bedeutet für die Betroffenen erhebliche Einschränkungen von Gesundheit und Lebensqualität. Die Folgen reichen bis hin zu Depression und Suizid. Inzwischen ist das Thema ein massiver Wirtschaftsfaktor.

Aufgrund der Tragweite des Themas „Burnout“ hat Talent Culture Crew in Zusammenarbeit mit einer studentischen Projektgruppe des Fachbereichs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius München eine Studie zum Thema „Stressmanagement & Burnout-Prävention“ zu Beginn des Jahres 2012 durchgeführt.

Die repräsentative Studie liefert Antworten über das individuelle Erleben von Stress am Arbeitsplatz anhand folgender Themenfelder:
* Wie häufig fühlen sich Mitarbeiter innerhalb einer Arbeitswoche gestresst?
* Was sind die stresserzeugenden Faktoren am Arbeitsplatz?
* Wie haben sich die als belastend erlebten Faktoren in den letzten 5 Jahren verändert?
* Welche Auswirkungen haben die Belastungsfaktoren auf der körperlichen Ebene?
* Mit welchen Maßnahmen versuchen Arbeitnehmer von sich aus gegenzulenken?
* Welche unterstützenden Angebote erwarten sie von ihrem Arbeitgeber zum Abbau von Stress und zur Erhaltung ihrer Arbeitsfähigkeit?

Die Darstellung der zentralen Ergebnisse finden Sie unter http://www.talentculturecrew.de/ftp/pdf/Pressemitteilung_September_2012.pdf . Gerne stellen wir auf Wunsch auch die detaillierten Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen zur Verfügung. Kontakt: http://www.talentculturecrew.net

Arbeiten bis die Schwester kommt oder ist Rettung doch möglich?

Rettung Die Einsicht im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Änderungen an den Arbeitsbedingungen vorzunehmen scheint aufzukeimen.  Der Druck auf die Unternehmen für ein anderes Miteinander und einen anderen Umgang mit Mitarbeitern nimmt zu, denn mit Salattheke und Arbeitsschutz ist es schon lange nicht mehr getan!

„Bereits heute scheiden rund 28 Prozent der Erwerbstätigen aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Berufsleben aus. Doch mit besseren, stressfreien Arbeitsbedingungen und einem gezielten betrieblichen Gesundheitsmanagement können Unternehmen die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter verbessern. Die große Mehrheit (80 Prozent) der deutschen Firmen erkennt die Notwendigkeit eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, doch nur gut ein Drittel von ihnen (36 Prozent) setzt es tatsächlich um“. Mehr unter http://www.rolandberger.com/media/pdf/Roland_Berger_tac_Occupational_health_20120124.pdf